SPD Jena

Jusos Jena stellen personelle Weichen zur Kommunalwahl

Ankündigungen

v.l.n.r. Jan Wieczorek, Tina Rudolph, Konrad Erben

Jusos Jena stellen personelle Weichen zur Kommunalwahl

Der Jenaer SPD-Nachwuchs hat diese Woche seine Kandidat*innen für die Kommunalwahl im nächsten Mai nominiert.

Der Jenaer SPD-Nachwuchs hat diese Woche seine Kandidat*innen für die Kommunalwahl im nächsten Mai nominiert. Mit Tina Rudolph als Spitzenkandidatin, sowie Konrad Erben und Jan Wieczorek schicken die Jusos drei junge Menschen ins Rennen um ein Mandat im Stadtrat. Von Seiten der Jusos hieß es dazu „Wir streiten traditionell dafür, die SPD inhaltlich zu erneuern, damit alleine ist es aber nicht getan. Wir wollen auch junge Menschen innerhalb der SPD nach vorne bringen um progressive, linke Positionen in der Politik der Partei zu verankern.“

Die 27-jährige Medizinerin Rudolph, die seit 2010 in Jena lebt, ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovierende am Lehrstuhl für Angewandte Ethik und Konfliktmanagement der Friedrich-Schiller-Universität. Bisher ist sie im Studierendenbeirat aktiv, außerdem langjähriges Mitglied und ehemalige Präsidentin der Debattiergesellschaft Jena e. V. Als ihre thematischen Schwerpunkte sieht sie soziales Wohnen und die Förderung des gesellschaftlichen Austausches. „Wir alle tragen zum Gelingen der Stadtgemeinschaft bei. Deshalb müssen wir Möglichkeiten schaffen, dass Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere durch die Gestaltung der Wohnquartiere, miteinander in Kontakt kommen können. Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben muss für alle möglich sein. Deshalb möchte ich mich im Stadtrat für ein modernes und solidarisches Jena einsetzen.“ Der 29-jährige gebürtige Jenenser Erben ist gelernter Kaufmann und studiert Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. In der Jenaer Stadtpolitik ist er kein unbekanntes Gesicht. Neben seiner Tätigkeit als sachkundiger Bürger im Jugendhilfeausschuss, hat ihn der Ortsverein Ost der Jenaer SPD auch als Ortsteilbürgermeister in Wenigenjena nominiert. „Jena geht es gut und mit Blick auf die angekündigten Investitionen von Zeiss und dem neuen Inselplatzcampus wird es uns in den nächsten Jahren noch besser gehen. Gleichzeitig sehe ich aber auch, wie Menschen die mit den Lebenshaltungskosten der Lichtstadt nicht mithalten können, zunehmend abgehängt und verdrängt werden. Mein Ziel im Stadtrat ist es, diese Menschen wieder stärker in den Fokus zu nehmen und für eine Politik für ein Jena für alle zu streiten“ zeigt sich Erben entschlossen. Der 21-jährige Wieczorek studiert Soziologie und Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Derzeit engagiert er sich als beratender Bürger im Werkausschuss Kultur & Marketing. „Soziale Teilhabe in Jena funktioniert nur dann, wenn Jung und Alt gleichermaßen daran beteiligt sind. Es liegt mir besonders am Herzen, dass nicht nur der Ausbau des Nahverkehrs langfristig funktioniert, sondern dass dieser auch kostenfrei wird. Mein Ziel ist es, dass nicht der Wohnort über Chancen entscheidet. Ich möchte, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sich als Teil dieser Stadt zu begreifen“ bekräftigt Wieczorek.

Am 26. Mai 2019 finden in Thüringen Kommunalwahlen statt. In Jena werden neben dem Stadtrat auch die Ortsteilräte und Ortsteilbürgermeister*innen neu gewählt.

 

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