SPD Jena

Bausewein gratuliert zum Internationalen Frauentag

Gleichstellung

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Bausewein gratuliert allen Frauen von Herzen zum Internationalen Frauentag. Der Internationale Frauentag hat eine lange, vor allem sozialdemokratisch geprägte Tradition. Trotz seiner über 100-jährigen Geschichte hat er nichts an Aktualität eingebüßt. Bis heute bleibt er mit dem politischen Auftrag einer vollständigen Gleichstellung der Frauen in unserer Gesellschaft verbunden. Trotz vieler Fortschritte, die gerade vonseiten der SPD in den vergangenen Jahren angestoßen und erkämpft wurden, bleibt noch vieles bis zur Erreichung dieses Zieles zu tun.

Anlässlich des Internationalen Frauentags fordert Bausewein CDU und CSU dazu auf, ihren Blockadehaltung im Deutschen Bundestag gegen das durch Familienministerin Schwesig vorgelegte „Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen” aufzugeben. Die SPD will durch die vorgesehene Einführung eines Entgeltgleichheitsgebots und eine möglichst flächendeckende Transparenz der Lohn- und Einkommensstrukturen die Grundlage dafür schaffen, die immer noch vorhandene Lohnlücke zwischen Frauen und Männern zu überwinden.

„Es zeigt sich einmal mehr, dass CDU und CSU als Bremsklötze gegen die vollständige Gleichstellung von Frauen in unserer Gesellschaft auftreten. Ein aktueller Beleg hierfür ist der Widerstand im Bundestag gegen den Gesetzentwurf von Familienministerin Schwesig zur Lohngerechtigkeit. Noch immer existiert zwischen Frauen und Männern eine Lohnlücke von etwa 21 Prozent. Wir müssen wirksame Schritte unternehmen, um den Grundsatz ‚gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit‘ durchzusetzen, betont Bausewein.

Bei der Frage von Karrierechancen scheitern viele Frauen nach wie vor an der sogenannten "gläsernen Decke", wenngleich durch den entschiedenen Einsatz der SPD ein Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen auf den Weg gebracht wurde.

„Wir wissen, dass wir bei der Gleichstellung von Frauen in Führungspositionen sowohl in der Wirtschaft als auch in der Verwaltung noch deutlich besser werden müssen. Auch der Umstand, dass sich immer noch etwa die Hälfte aller berufstätigen Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen befindet, zeigt den politischen Handlungsdruck auf. Politik, Gewerkschaften und Wirtschaft müssen gemeinsam mehr Anstrengungen dafür unternehmen, prekäre Beschäftigungsverhältnisse abzubauen und noch vorhandene Entgeltungleichheit in Tarifverträgen zu beseitigen, macht der SPD-Landesvorsitzende deutlich.  

 

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